Praxis bei der Bekämpfung der Geldwäscherei

Praxis bei der Bekämpfung der Geldwäscherei

fedpol veröffentlicht eine Zusammenfassung der Praktiken, rechtlichen Auslegungen und Stellungnahmen der Meldestelle für Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung 



Hegt ein Finanzintermediär einen Verdacht auf Geldwäscherei, erstattet er der Meldestelle für Geldwäscherei bei fedpol eine Meldung. Täglich stellen Finanzintermediäre Fragen zu Fällen, über die sie eine Verdachtsmeldung erstatten möchten. Die MROS nimmt diese Fragen auf, fasst sie jedes Jahr zusammen und beantwortet sie in ihrem Jahresbericht oder im Rahmen von Vorträgen, welche die MROS für den Finanzplatz anbietet. fedpol hat nun die Antworten in einem einzigen Dokument zusammengestellt. Es bietet einen Überblick über die Praxis der MROS der vergangenen Jahre bis heute.

Themen

Dossier , 16.02.2016

Menschenhandel

Menschenhandel – nach international gültiger Definition das Anwerben, Anbieten, Verbringen, Vermitteln, Beherbergen oder Annehmen von Menschen zum Zwecke der Ausbeutung – wird in der Schweiz durch Artikel 182 des Schweizerischen Strafgesetzbuches unter Strafe gestellt.

Dossier , 16.02.2016

Korruption

Korruption bezeichnet missbräuchliche Handlungsweisen durch Personen in Vertrauensstellungen in der öffentlichen Verwaltung, der Politik, der Justiz, der national und international tätigen Unternehmen oder in nicht wirtschaftlich orientierten Organisationen (Vereinen, Stiftungen), um einen ungerechtfertigten materiellen oder immateriellen Vorteil zu erlangen.

Dossier , 16.02.2016

Geldwäscherei

Der Meldestelle für Geldwäscherei (MROS) im Bundesamt für Polizei (fedpol) kommt eine Relais- und Filterfunktion zwischen den Finanzintermediären und den Strafverfolgungsbehörden zu.

Dossier , 16.02.2016

Cybercrime

Die nationale Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internet-Kriminalität (KOBIK) ist die zentrale Anlaufstelle für Personen, die verdächtige Internet-Inhalte melden möchten.