Update: Mutmasslicher Terrorangriff in Lugano

Terror Lugano

Die Täterin war fedpol aus polizeilichen Ermittlungen aus dem Jahr 2017 bekannt. Sie hatte sich in einen dschihadistischen Kämpfer verliebt und versuchte, zu ihm zu reisen. An der türkisch-syrischen Grenze wurde sie angehalten und in die Schweiz zurückgeschickt. Die Person litt an psychischen Problemen und wurde bei ihrer Rückkehr in die Schweiz in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen. Die Person ist seit 2017 nicht mehr in Ermittlungen mit terroristischem Hintergrund bei fedpol aufgetaucht.

Alle Fragen zum laufenden Strafverfahren sind an die Bundesanwaltschaft zu richten.

Medienmitteilungen

Alle

Zur Darstellung der Medienmitteilungen wird Java Script benötigt. Wenn sie Java Script nicht aktivieren möchten, können sie über den unten stehenden Link die Medienmitteilungen lesen. 

Zur externen NSB Seite

Themen

200827-postauto

PostAuto: Verwaltungsstrafverfahren bei fedpol abgeschlossen

fedpol hat das Verwaltungsstrafverfahren in Sachen PostAuto abgeschlossen und wird gegen den ehemaligen CFO des Post-Konzerns sowie gegen die ehemaligen CEO, CFO, Teilmarktleiter Ost, Teilmarktleiter West und Chef Markt Schweiz von PostAuto Schweiz AG beim zuständigen Strafgericht des Kantons Bern Anklage erheben. Den Beschuldigten wird Leistungsbetrug im Sinne von Art. 14 des Bundesgesetzes über das Verwaltungsstrafrecht vorgeworfen. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Medienmitteilung

Blumen für die Opfer des Terroranschlages in Manchester im Mai 2017.

Terrorismus

Europa wird seit Anfang 2015 von dschihadistischem Terror erschüttert. Die logistisch und finanziell wenig aufwändigen Anschläge können jede und jeden treffen, sei es in einem Pariser Restaurant, an einer feierlichen Parade in Nizza, am Weihnachtsmarkt in Berlin oder in einer Einkaufsstrasse in Stockholm. Der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) stuft die terroristische Bedrohung in Europa und in der Schweiz deshalb als erhöht ein.

https://www.fedpol.admin.ch/content/fedpol/de/home.html