fedpol engagiert sich am europäischen Tag gegen Menschenhandel

Mit der Hoffnung auf ein besseres Leben verlassen Menschen ihre Heimat – und landen in den Händen von Kriminellen. Auch in der Schweiz ist Menschenhandel eine Realität. Opfer werden oft psychisch und physisch misshandelt. fedpol kämpft gegen diese moderne Sklaverei, unterstützt die Kantone bei Ermittlungen und vernetzt Akteure miteinander. Eine Kampagne von fedpol sensibilisiert aktuell die Fachpersonen im Gesundheitswesen, sodass potenzielle Opfer von Menschenhandel besser erkannt werden.

Seit 2007 findet jährlich der "Europäische Tag gegen Menschenhandel" statt, der die Thematik publik und auf die prekäre Situation der Opfer von Menschenhandel aufmerksam macht. fedpol unterstützt Organisationen, die rund um diesen Tag Aktionen gegen Menschenhandel durchführen.

Themen

Dossier: Menschenhandel und Menschenschmuggel
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Menschenhandel

Menschenhandel – nach international gültiger Definition das Anwerben, Anbieten, Verbringen, Vermitteln, Beherbergen oder Annehmen von Menschen zum Zwecke der Ausbeutung – wird in der Schweiz durch Artikel 182 des Schweizerischen Strafgesetzbuches unter Strafe gestellt.

Dossier: Korruption
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Korruption

Korruption bezeichnet missbräuchliche Handlungsweisen durch Personen in Vertrauensstellungen in der öffentlichen Verwaltung, der Politik, der Justiz, der national und international tätigen Unternehmen oder in nicht wirtschaftlich orientierten Organisationen (Vereinen, Stiftungen), um einen ungerechtfertigten materiellen oder immateriellen Vorteil zu erlangen.

Dossier: Geldwäscherei
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Geldwäscherei

Der Meldestelle für Geldwäscherei (MROS) im Bundesamt für Polizei (fedpol) kommt eine Relais- und Filterfunktion zwischen den Finanzintermediären und den Strafverfolgungsbehörden zu.

Dossier: Surfen Sie mit Verstand!
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Surfen Sie mit Verstand!

Betrüger im Internet wollen vor allem eines: Geld. Surfen Sie deshalb mit Verstand, und schützen Sie sich und Ihren Computer.
Melden Sie fedpol, wenn Sie auf verdächtige Inhalte gestossen oder bereits Opfer eines Angriffs oder Missbrauchs geworden sind.