Unterstützte Organisationen und Projekte

Unterstützte Organisationen und Projekte 2022

Das Bundesamt für Polizei fedpol unterstützt im Jahr 2022 folgende in der Prävention von Menschenhandel engagierte Organisationen:

  • ACT212 Beratungs- und Schulungszentrum Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung (Bern): Zugunsten von ACT212 wurde ein Betrag in der Höhe von CHF 53’125 zur Unterstützung der Nationalen Meldestelle gesprochen. Meldungen und Beobachtungen, die Verdacht auf Menschenhandel oder sexuelle Ausbeutung beinhalten, können anonym bei ACT212 deponiert werden. Diese werden beurteilt und an die zuständigen Stellen weitergeleitet. Für weitere Informationen: Irene Hirzel, Tel. 079 477 80 97, www.act212.ch
  • ASTREE - Association de soutien aux victimes de traite et d'exploitation (Lausanne): Zugunsten der ASTREE wurde ein Betrag von CHF 55’250.00 bereitgestellt, um dessen Aktivitäten zur Aufdeckung und Betreuung von Opfern des Menschenhandels zu unterstützen. Der Tätigkeitsbereich des Vereins umfasst auch die Sensibilisierung für die Thematik des Menschenhandels. Für weitere Informationen: Angela Oriti, Tel. 021 544 27 99, www.astree.ch
  • CSP - Centre social protestant (Genf): Zugunsten von CSP wurde ein Betrag in der Höhe von CHF 42'500.00 zur Unterstützung der telefonischen Melde- und Beratungsstelle für Opfer und Zeug*innen von Menschenhandel gesprochen. Mit der Finanzhilfe wird zudem die juristische und soziale Unterstützung von Opfern unterstützt. Für weitere Informationen: Alain Bolle, Tel. 022 807 07 00, www.csp.ch/geneve/
  • FAS - Fondation neuchâteloise pour la coordination de l'action sociale (Neuenburg): Zugunsten von FAS wurde ein Betrag in der Höhe von CHF 18’360.00 zur Unterstützung des Projektes "Permanence-TEH.ne" gesprochen. Das Projekt fördert die Sensibilisierung sowie den Informationsaustausch von Fachkräften zu Menschenhandel. Mit der Finanzhilfe wird zudem die soziale Beratung und der Empfang von Opfern vor Ort wie auch telefonisch unterstützt. Für weitere Informationen: Steve Rüfenacht, Tel. 032 886 80 01, www.fas-ne.ch
  • FIZ - Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration (Zürich): Zugunsten der FIZ wurde ein Betrag von CHF 190'000.00 zur Unterstützung der spezialisierten Interventionsstelle «Makasi» für Opfer von Frauenhandel gesprochen. «Makasi» ist ein regionales Opferschutz- und Betreuungsprogramm und bietet unter anderem Schutzwohnungen für Betroffene an. Ziel des Programms ist es, den Betroffenen langfristig ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen und zu verhindern, dass sie erneut Opfer von Ausbeutung und Gewalt werden. Für weitere Informationen: Lelia Hunziker, Tel. 044 436 90 11, www.fiz-info.ch/
  • SOS Ticino - Antenna MayDay (Lugano): Zugunsten von SOS Ticino – Antenna MayDay wurde ein Betrag in der Höhe von CHF 16'073.50 zur Unterstützung des Projektes projet "N.O.T / NGO Network Against Trafficking" gesprochen. Das Projekt besteht aus verschiedenen Maßnahmen in den Bereichen Opferhilfe, Sensibilisierung und Information, um Menschenhandel zu verhindern und zu bekämpfen. Für weitere Informationen: Monica Marcionetti, Tel. 091 973 70 67, www.sos-ti.ch/mayday.html
  • TRAFFICKING.CH - Trafficked Victim Unit (Bern): Zugunsten von Trafficking.ch wurde ein Betrag in der Höhe von CHF 59'500.00 zur Unterstützung der Tätigkeiten des Vereins gesprochen. Der Verein betreibt ein Schutzhaus, welches allen Kantonen und Behörden rund um die Uhr für Opfer von Menschenhandel zur Verfügung steht. Für weitere Informationen: Stephan Fuchs, Tel. 044 585 35 45, www.trafficking.ch

Letzte Änderung 25.01.2022

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