Bundesamt für Polizei


Informationen (01.04.2014, fedpol)
Vereinbarung zwischen der Bundesanwaltschaft und der Bundeskriminalpolizei abgeschlossen
Die Zusammenarbeit zwischen der Bundesanwaltschaft und der Bundeskriminalpolizei wird weiter gestärkt. Die beiden Behörden haben dazu eine Vereinbarung abgeschlossen. Mit dieser Vereinbarung werden Empfehlungen umgesetzt, die eine Arbeitsgruppe unter Leitung des früheren Generalstaatsanwaltes des Kantons Neuenburg, Pierre Cornu, erarbeitet hat. Die Vereinbarung wurde vom Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) im Einvernehmen mit der Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft (AB-BA) genehmigt. Sie tritt am 1. April in Kraft.
 

Medienmitteilungen (02.04.2014)
Neue Rechtsgrundlagen für Zoll- und Polizeikooperationszentren
Bern. Der Bund kann künftig Vereinbarungen mit den Kantonen abschliessen, um den Betrieb von Kooperationszentren für Polizei und Zoll an der Landesgrenze zu regeln. Die entsprechende Anpassung des Bundesgesetzes über kriminalpolizeiliche Zentralstellen des Bundes wird am 1. August 2014 in Kraft treten. Dies hat der Bundesrat in seiner Sitzung am Mittwoch beschlossen.

Medienmitteilungen (27.03.2014)
Markanter Anstieg von Meldungen zu Betrugs- und Phishingfällen

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Bern. Die Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (KOBIK) beim Bundesamt für Polizei (fedpol) hat im zehnten Betriebsjahr insgesamt 9208 Verdachtsmeldungen aus der Bevölkerung erhalten. Das entspricht einer Zunahme von mehr als elf Prozent gegenüber dem Vorjahr. 61 Prozent der Meldungen betrafen Vermögensdelikte. Damit setzte sich der Trend der Vorjahre auch 2013 fort.

Medienmitteilungen (12.02.2014)
Waffenverbot: Bundesrat passt Länderliste an
Bern. Das bisherige Waffenverbot für Staatsangehörige von Kroatien und Montenegro wird aufgehoben. Der Bundesrat hat die Kriterien für diejenigen Länder überprüft, deren Staatsangehörige in der Schweiz keine Waffen besitzen dürfen. Er kam dabei zum Schluss, dass die bislang angewendeten Kriterien ihre Gültigkeit behalten, Kroatien und Montenegro diese aber nicht mehr erfüllen. Ferner hat der Bundesrat beschlossen, das Verfahren für die Übertragung einer Waffe ohne Waffenerwerbsschein anzupassen.

Medienmitteilungen (07.02.2014)
Strafverfolgung des Bundes: Verbesserte Zusammenarbeit
Bern. Die Zusammenarbeit zwischen der Bundeskriminalpolizei und der Bundesanwaltschaft wird weiter gestärkt. Die beiden Behörden schliessen dazu eine Vereinbarung ab und setzen dabei Empfehlungen um, die eine Arbeitsgruppe erarbeitet und in einem Bericht festgehalten hat.