Bundesamt für Polizei

 

Medienmitteilungen (14.05.2013)
Meldestelle für Geldwäscherei MROS: Verdächtige Vermögenswerte in Höhe von über drei Milliarden Franken gemeldet

MROS

Bern. Der Meldestelle für Geldwäscherei (MROS) wurden 2012 Vermögenswerte in der Höhe von über drei Milliarden Franken gemeldet. Mit total 1‘585 Meldungen blieb die Anzahl der Verdachtsmeldungen auf einem hohen Niveau. Die Weiterleitungsquote der Verdachtsmeldungen an die Strafverfolgungsbehörden konnte gesenkt werden, blieb aber mit rund 86% hoch.

Medienmitteilungen (23.04.2013)
Markanter Anstieg der KOBIK-Verdachtsmeldungen im Bereich Wirtschaftsdelikte

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Bern. Die Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (KOBIK) beim Bundesamt für Polizei (fedpol) hat 2012 markant mehr Verdachtsmeldungen aus der Bevölkerung erhalten. Insgesamt sind bei KOBIK 8‘241 Meldungen eingegangen. Das entspricht einer Zunahme von 55% gegenüber dem Vorjahr. Erstmals gingen mehr Meldungen zu Wirtschaftsdelikten als zu verbotener Pornografie ein.

Medienmitteilungen (08.03.2013)
Schweiz nimmt das neue Schengener Informationssystem in Betrieb
Bern. Das bestehende Schengener Informationssystem wird am 9. April 2013 durch ein überarbeitetes System abgelöst. Das neue SIS II ist ein technisch modernes Fahndungssystem, das mit neuen, verbesserten Funktionen ausgestattet ist. In der Schweiz bildet eine Verordnung die Rechtsgrundlage für den Betrieb des Systems. Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom Freitag die revidierte Verordnung auf den 9. April 2013 in Kraft gesetzt.

Medienmitteilungen (07.03.2013)
Justiz- und Innenministerrat in Brüssel: Neues polizeiliches Fahndungssystem tritt bald in Kraft
Bern. Nach langjährigen Vorbereitungsarbeiten hat der Justiz- und Innenministerrat der EU (JI-Rat) heute in Brüssel beschlossen, dass das Schengener Informationssystem der zweiten Generation (SIS II) am 9. April 2013 in Betrieb genommen werden soll. Zudem tauschten sich die Ministerinnen und Minister über aktuelle Entwicklungen der irregulären Migration aus und liessen sich über das Projekt "Smart Borders" an den Schengen-Aussengrenzen informieren. Am Rande des Treffens traf Bundesrätin Sommaruga den EU-Kommissar für Beschäftigung, Soziales und Integration, László Andor, für einen Austausch zum Thema Personenfreizügigkeit.