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Veröffentlicht am 17. Dezember 2024

Personenidentifikation

Biometrische Identifikation

Ein Haar, ein Fingernagel, Blut oder ein Fingerabdruck: Seit Jahrzehnten spielt die Identifikation von Personen eine entscheidende Rolle bei der Kriminalitätsbekämpfung. Mithilfe von biometrischen Merkmalen können Täter eindeutig identifiziert und damit zur Rechenschaft gezogen werden. Hierfür können Fingerabdrücke, Handflächen- und Handkantenabdrücke sowie DNA-Profile genutzt werden.
Die Abteilung «Biometrische Identifikation» bei fedpol verarbeitet diese Daten mithilfe des automatisierten Fingerabdruck-Identifikationssystems AFIS und der DNA-Datenbank CODIS. So können Bundes- und kantonale Behörden sowie internationale Partnerbehörden Personen identifizieren und Zusammenhänge zwischen verschiedenen Fällen herstellen.

Die internationale Zusammenarbeit basiert auf verschiedenen EU-Systemen und soll künftig dank des Prümer Abkommens noch effizienter gestaltet werden.

Zukünftig wird das AFIS von fedpol erneuert und den Abgleich von Gesichtsbildern ermöglichen.  

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