Surfen Sie mit Verstand!

Schlagwörter: Netzwerkkriminalität

Symbolbild: Cybercrime
(Foto: Keystone / Maurizio Gambarini)

Die meisten von uns bewegen sich täglich im Internet – beruflich und privat. Wir verwalten online unser Bankkonto, kaufen in Webshops ein, schreiben E-Mails, chatten und tauschen vertrauliche Informationen aus. Computer, Mobiltelefon und Tablet sind dabei zu unverzichtbaren Werkzeugen geworden, und dank neuen Technologien sind die Möglichkeiten heute fast grenzenlos.

Doch im Internet bewegen sich auch Menschen mit kriminellen Absichten. Sie hacken Computer, stehlen persönliche Daten und erpressen Geld. Dabei gehen sie immer professioneller vor. Surfen Sie deshalb mit Verstand!

Ein paar Grundregeln zu Ihrem Schutz:

  • Seien Sie misstrauisch!
    Glauben Sie nicht alles, was Sie im Internet finden oder in Ihren E-Mails lesen, auch wenn Ihnen Logo oder Gestaltung des Absenders bekannt erscheinen. Seriöse Firmen fordern niemals vertrauliche Daten per E-Mail an! Seien Sie vorsichtig bei allzu verlockenden Angeboten und geben Sie im Internet möglichst wenig von sich preis.
  • Verzichten Sie im Zweifelsfall!
    Sie sind sich nicht sicher, ob ein Inserat oder eine Webseite seriös ist? Besser, auf ein verlockendes Angebot verzichten als in die Falle tappen.
  • Klicken Sie niemals auf einen Link und öffnen Sie niemals E-Mail-Anhänge von unbekannten Absendern!
    Fragen Sie im Zweifelsfall beim „richtigen“ Absender nach, ob er Ihnen wirklich eine E-Mail mit Anhang geschickt hat.
  • Schützen Sie Ihren Computer!
    Aktualisieren Sie regelmässig alle Programme, insbesondere den Virenschutz, und führen Sie die Updates des Betriebssystems aus.

Wurden Sie Opfer eines Angriffs oder Missbrauchs?

Bei unmittelbarer Gefahr für Leib und Leben wenden Sie sich bitte an die nächste Polizeidienststelle oder den Polizeinotruf Tel. 117.

Füllen Sie das Meldeformular aus, wenn Sie fedpol verdächtige Inhalte melden wollen. Spezialistinnen und Spezialisten prüfen Ihre Angaben, ergreifen – falls möglich – die notwendigen Massnahmen und leiten sie je nach Fall an die zuständigen Behörden weiter.

Aktuelle Informationen finden Sie zudem auf der Website von MELANI (Melde- und Analysestelle Informationssicherung).

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nach oben Letzte Änderung 11.05.2017