Happy Birthday SIS Schweiz! 10 Jahre europäischer Fahndungsraum – eine Erfolgsgeschichte

Schlagwörter: Schengen/Dublin

Informationen, fedpol, 14.08.2018

Die Einsatzzentrale fedpol. (Keystone/Lukas Lehmann)
Hier laufen die Fäden zusammen: Ein Blick in das SIRENE-Büro von fedpol. (Foto: Keystone/Lukas Lehmann)

Am 14. August 2008 bricht für die Schweizer Polizei ein neues Zeitalter an: Die Schweiz erhält Zugang zum Schengener Informationssystem (SIS) und wird Teil des gemeinsamen europäischen Fahndungsraums, die Polizeizusammenarbeit revolutioniert. Schneller, direkter, effizienter: 10 Jahre später ist das SIS aus der Polizeiarbeit nicht mehr wegzudenken. Jede Polizistin und jeder Polizist vom Nordkap bis Sizilien hat Zugriff auf die Informationen: Wird die Person gesucht? Ist das Kind vermisst? Wurde der Pass als gestohlen gemeldet? Auch in der Schweiz. Ob Stadt- oder Kantonspolizei, Grenzwachtkorps, Flughafenpolizei. Alle haben direkten Zugriff auf das System. Egal, wo die Polizisten sind: im Büro oder auf Streife. Ohne Schengen wäre die Schweizer Polizei blind und taub. Folgen Sie uns heute auf Twitter für einen Einblick in unsere Einsatzzentrale und die #HitsdesTages an diesem runden Geburtstag.

nach oben Letzte Änderung 14.08.2018